01.03.2011

Errors of the Human Body – Low-Budget-Horrorfilm entsteht in Dresden

Errors of the Human Body – Low-Budget-Horrorfilm entsteht in Dresden

Der Autor und Kurzfilm-Regisseur Eron Sheean dreht im Max-Planck-Institut zu Dresden. Seit Anfang Februar arbeitet der gebürtige Australier Eron Sheean in der sächsischen Hauptstadt an seinem Science Fiction-Thriller „Errors of the Human Body”. Es ist sein Spielfilm-Debüt. Mit dabei ist Deutschlands derzeit wohl beste Schauspielerin, Karoline Herfurth („Wir sind die Nacht“).

Verschwörungen und körperlicher Horror

Experimente sind im vollem Gange (Foto: Instinctive Film / Ascot Elite)

Als Darsteller mit dabei sind der Kanadier Michael Eklund („The Divide“) und die Deutsche Karoline Herfurth, die schon in „Vincent will Meer“ und dem heißen Vampir-Thriller „Wir sind die Nacht“ gradios aufgespielt hat. Sie hat sich seit der Komödie „Mädchen Mädchen“ Schritt für Schritt in die A-Liga der deutschen Aktricen gearbeitet.

Produzent Darryn Welch spricht vollmundig von einem „aufregenden Science Fiction/Verschwörungs-Thriller mit vielen Body-Horror-Elementen“. Dessen Authentizität beruhe vor allem darauf, dass ein Großteil der Szenen direkt vor Ort im Max Plankt Institut gedreht wird. Unter Body-Horror verstehen Filmkenner übrigens Spezial- und Gruseleffekte, die direkt mit dem menschlichen Körper zu tun haben, beispielsweise Mutationen, Parasiten, Verstümmelungen.

Wer mehr Informationen zum Film sucht, findet sie auf der Seite FilmInteractor.com. Hier können sich Gebefreudige auch finanziell beteiligen, damit die Filmnachbearbeitung noch aufwändiger und damit besser werden kann.

Die Geschichte im Überblick

Doch was kommt noch? (Foto: Instinctive Film / Ascot Elite)

Vor sieben Jahren wurde der Wissenschaftler Geoffrey Burton Vater eines Kindes mit einer seltsamen Mutation. Es starb.

Jetzt lädt ihn seine Kollegin Rebekka Müller nach Dresden ins Institut für molekulare Biologie und Genetik ein. Sie erforscht dort ein seltsames Gen an Amphibien, das fehlende Gliedmaßen ersetzen und Gewebe reparieren kann. Um es auf Säugetiere oder gar auf den Menschen zu übertragen, benötigt Rebekka Geoffreys Hilfe. Aber ist das Gen wirklich so hilfreich?

Hinzu kommen einige Verwirrungen um die Liebe, Lug und Trug. Klingt erstmal gar nicht so übel. Mal sehen, was uns erwartet.

Unsere Filmkritik von „The Errors of Human Body“ gibt es hier.

Über den Autor Martin Riggs

Sein Pseudonym hat er von Martin Riggs aus "Lethal Weapon" entliehen, einer seiner liebsten Filmfiguren. In seiner Freizeit widmet er sich leidenschaftlich gern dem Thema Kino, unter anderem allem, was ihm eine Gänsehaut oder ein Lachen beschert.
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