Filmkritik Bewertung: 2/5 SterneThe Blackburn Asylum – Der Nächste bitte!

Studenten in Wäldern treffen böses Etwas.

Mittelmäßiges Filmchen über mittelmäßige Leutchen, die eine mittelmäßige Gruselmine entdeckt haben, was uns bestenfalls mittelmäßig in Verzückung versetzt.

Die Geschichte

Nachts ist in der Klapse einiges los (Foto: Tiberius Film)

Also, was haben wir? Eine Gruppe von Studenten auf Urlaubstrip, einen Waldbrand, der sie am Weiterfahren hindert, dann eine furchtbar gruselige Mine, die sich als Ruine einer ehemaligen Irrenanstalt entpuppt. Und natürlich einige seltsame Gestalten, die den Studenten ans Leder wollen. Und schon ist der Überlebenskampf auf vollen Touren.

Filmkritik „The Blackburn Asylum“

Wir würden an diesem Film ja gerne das eine oder andere gute Haar lassen. Denn: Die Besetzung wirkt sympathisch, einige wirklich tolle Ideen sind dabei, die Story könnte schlimmer sein. Aber dennoch: Wirklich gut geht anders.

Die gesamte Handlung kennen wir in der einen oder anderen Abwandlung aus unzähligen anderen Slasher-Filmen. Bereits nach wenigen Minuten wissen wir, wer das berühmte „Final Girl“ (also das Mädchen, das den ganzen Schlamassel überleben wird) ist. Der Rest ist nur Routine, die keinerlei Spannung mehr aufkommen lässt.

Heute gehe ich mal als Kräuterhexe (Foto: Tiberius Film)

Eher gelangweilt überstehen wir diese wenig originelle Slasher-Schmonzette, was teilweise schade ist. Denn sowohl Regisseur, als auch Darsteller erledigen ihre Arbeit im Prinzip sehr ordentlich. Allerdings nützt es wenig, dies bei solch einer schwachbrüstigen Vorlage zu versuchen.

Die Versionen

Der Film ist nicht nur wenig überzeugend, sondern auch für die FSK (erwartungsgemäß) kein nennenswertes Problem. Daher kommt der Streifen ungeschnitten durch, freigegeben ist er ab 18 Jahren.

Das Urteil von Horrormagazin.de

Alles tausend Mal gesehen, nichts wird dadurch spannender. Slasher-Langweiler von der Stange.

Bewertung: 2/5 Sterne

Der offizielle Trailer zum Film "The Blackburn Asylum – Der Nächste bitte!"

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Über den Autor Angus Sc.

Seine Affinität zu Horrorfilmen hatte er bereits in früher Jugend entdeckt. Daraus resultiert seine Vorliebe für Horrorklassiker aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern.
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