24.03.2011

Scream 4 demnächst im Kino

Scream 4 demnächst im Kino

Es ist ein Slasher-Klassiker, den Wes Craven in den 90er Jahren erschaffen hat. Das Schöne daran: die SCREAM-Reihe wird 2011 endlich weiter geführt. Der vierte Teil läuft ab 5. Mai bei uns in den Kinos an.

1, 2, 3 und vier

Dreh dich nicht um! (Foto: Universal)

Dreh dich nicht um! (Foto: Universal)

Mit über 5,1 Millionen Kinobesuchern gehört die SCREAM-Trilogie zu den erfolgreichsten Horrorfilmen in Deutschland. Die Frage „Was ist dein Lieblingshorrorfilm?“ spielte dabei keine unbedeutende Rolle und erlangte bereits nach kurzer Zeit einen gewissen Kultstatus. Und so entschlossen sich Regisseur Wes Craven und Produzent Bob Weinstein da weiterzumachen, wo sie vor elf Jahren aufgehört haben.

Die Story ist recht einfach gestrickt, denn es dreht sich erneut um einige Teenager, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Sie machen unweigerlich Bekanntschaft mit dem maskierten Mörder. Zwar denken sie, aus den Fehlern der vorherigen Filme gelernt zu haben – doch die Rechnung geht nicht auf.

Was liegt da wohl im Kofferraum? (Foto: Universal)

Was liegt denn da im Kofferraum? (Foto: Universal)

Der Slasher orientiert sich am Erfolgsrezept von Teil 1, 2 und 3: Naive Teenager werden vom mysteriösen Killer überrascht und gejagt. Keiner weiß, wer sich hinter der Maske verbirgt. Zum Schluss gibt es wieder einen wohl verdienten „Aha“-Moment für die Zuschauer. Mit von der Partie sind SCREAM-Urgesteine wie beispielsweise Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette. Aber auch für Nachwuchsstars wurde gesorgt: Hayden Panettiere (TV-Serie: „Heroes“), Rory Culkin (Film: „Mean Creek“) sowie die Nichte von Julia Roberts, Emma Roberts (Film: „Valentinstag“, TV-Serie: „Unfabulous“). Ob Teil 4 an den Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen kann, wird sich bald zeigen. SCREAM 4 läuft ab 5. Mai 2011 im Kino.

Über den Autor Ash Williams

Vor Jahren hat er sich noch vor Horrorfilmen gegruselt. Naja, vielleicht so ein bisschen. Jetzt schaut er sie jedenfalls mit ganz anderen Augen. Je länger er sich mit diesen Filmen auseinander setzte, desto mehr faszinierten sie ihn.
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