Filmkritik Bewertung: 4/5 SterneBasement Jack

Im Keller wartet das Grauen.

„Böse Jungs müssen bestraft werden, sonst werden sie es nie lernen.“ Wer einen kurzweiligen Horrorfilm sucht, in dem ein brutaler Killer sein Unwesen treibt, ist bei Basement Jack gut aufgehoben.

Die Geschichte

Die Story handelt von einem Serienmörder. Vor über elf Jahren tötete er seine ganze Familie und zum Schluss die eigene Mutter. Es ist die Rede von Jack Riley, welcher damals in einer stürmischen Gewitternacht im Blutrausch 15 Menschen niedermetzelte. In dieser Nacht verlor die junge Karen ihre Familie und kämpft jede Nacht mit fürchterlichen Albträumen.

Nach gut einem Jahrzehnt wird Jack Riley aus der geschlossenen Anstalt entlassen, und der Horror beginnt aufs Neue. Es beginnt eine Serie von Morden in einer doch so friedlichen Gemeinde. Karen stellt sich ihrer Angst und versucht ihn mit allen Mitteln aufzuhalten.

Filmkritik „Basement Jack“

Im ersten Moment erinnert Jack Riley sehr stark an die Persönlichkeiten von Michal Myers aus den Halloween-Streifen: groß, stumm, dunkel und gnadenlos.

Michael Shelton schafft schon mit der einfachen Tatsache, dass die Morde in Gewitternächten passieren, eine wunderschöne Low-Cost-Gänsehautstimmung. Alle Special Effects sind solide in Szene gesetzt, ohne billig zu wirken. Noch düsterer wird es, wenn es die Rückblenden zu Jack Rileys Kindheit gibt. Seine Mutter „behandelte“ in mit Elektroschocks, die bleibende Wirkungen hinterlassen.

Die Versionen

Die DVD liegt als FSK ab 18 ungekürzt vor und ist analog der amerikanischen Kinofassung.

Das Urteil von Horrormagazin.de

Wer die Halloween-Serie liebt, wird Basement Jack mögen.

Bewertung: 4/5 Sterne

Der offizielle Trailer zum Film "Basement Jack"

Über den Autor Ash Williams

Vor Jahren hat er sich noch vor Horrorfilmen gegruselt. Naja, vielleicht so ein bisschen. Jetzt schaut er sie jedenfalls mit ganz anderen Augen. Je länger er sich mit diesen Filmen auseinander setzte, desto mehr faszinierten sie ihn.
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