Tierhorror

Die Natur schlägt zurück und sendet uns das Tier als Mörder. Seien es Krokodile, Schlangen, Gorillas, Werwölfe oder Echsen – viele Spezies haben sich schon daran versucht, die Menschheit ein wenig zu dezimieren. Es kribbelt und krabbelt, es beißt, es tritt – und dann spritzt es. Das gibt Überlebenskampf pur. Feine Genre-Höhepunkte lieferten Steven Spielberg im Jahr 1975 mit dem Klassiker „Der weiße Hai“ und Alexandre Aja 2010 mit dem Remake von „Piranha“. Wobei letzteres auch spielend die Grenze zur Horrorkomödie und zum Splatterfilm überschreitet. Allerdings bietet das Genre auch Raum zur Peinlichkeit wie kaum ein anderes. So lassen uns regelmäßig aus Gummi geformte Krabbeltiere fassungslos die Köpfe schütteln. Ebenso lächerlich sind Kämpfe gegen mies am Computer animierte oder billig aus irgendeinem Fell zusammengenähte Tiere. Das müssen wir dann nicht haben.
Das Genre lehrt: Alles, was kreucht und fleucht, taugt zum Killer – und landet dann eben nicht in der Pfanne, sondern in dieser Kategorie. Der ideale Film zum Steak.

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